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12/10/2018, 08:12, Vienna  DEUTSCH / ENGLISH




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Calendar

This section can be used by universities, psychoanalytic associations, publishers, auction houses and museums to call attention to their offers relevant to psychoanalysis.
In this way our international users shall be informed more quickly about where and when upcoming congresses, conferences, auctions and book launches will take place.

If you are interested, please email to calendar@theviennapsychoanalyst.at for further information.



Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

12/11/2018 19:00

open to public
Organizer: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Venue: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Germany
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GERMAN

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Kommunikation und Identität in Social Media

12/12/2018 19:00

open to public
Organizer: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Venue: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin

Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Vortrag von Dr. Maria Schreiber (Wien): I bims.

Ein Großteil unserer alltäglichen Kommunikation findet mittlerweile durch und in Social Media statt. Zu Beginn der 2000er Jahre war mit dem Internet die Vorstellung eines virtuellen Cyberspace verbunden, in dem man ‚geheime‘ oder auch ‚wahre‘ Identitäten ausleben kann. Mittlerweile sind Offline- und Online-Kommunikation immer mehr voneinander durchdrungen, auch durch mobile, vernetzte Geräte wie das Smartphone. Viele UserInnen sind mehr oder weniger gleichzeitig auf verschiedenen Kanälen präsent: Als seriöse Bewerberin auf Xing, als hipper Kaffeejunkie auf Instagram, als besorgte Enkelin auf WhatsApp oder als witzereißender Kumpel auf Snapchat. Die Art und Weise, wie wir auf Social Media kommunizieren und uns präsentieren, ist eng mit den jeweiligen Apps und Plattformen, deren technischen Strukturen und Interfaces verbunden. Sind wir also viele oder eher die Summe einzelner Teile? Müssen wir Identitäten neu denken oder gehören unsere Persönlichkeiten sowieso schon Marc Zuckerberg?

Maria Schreiber, Mag. studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und Berlin. Von 2013 bis 2017 war sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des interdisziplinären DOC-team-Projekts „Bildpraktiken“ an der Universität Wien und promovierte zu „Digitale Bildpraktiken. Handlungsdimensionen visueller vernetzter Kommunikation“. Forschungsaufenthalte an der Universität Potsdam und der RMIT University Melbourne. Kontakt: maria.schreiber@univie.ac.at // http://bildpraktiken.wordpress.com

Tag der offenen Tür an der SFU Berlin

02/15/2019 14:00

open to public
Organizer: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Venue: Sigmund Freud University Berlin
Columbiadamm 10, Turm 9
12101 Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür am 15. Februar 2019
Zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit, sich umfassend über die verschiedenen Studiengänge an der SFU Berlin zu informieren.

Die verschiedenen Studien- und Lehrgänge der SFU Berlin werden durchgehend in verschiedenen Räumlichkeiten vorgestellt:

Hörsaal 3: Psychologie BSc und MSc
Seminarraum 1: Psychotherapiewissenschaft BA pth. und Mag. pth.
Campus-Studio & Seminarraum 2: Medien und Digitaljournalismus BA und MA
Atelier: Kunsttherapie MA
Hörsaal 2: Kulturelle Beziehungen und Migration MA
Zusätzlich gibt es Kurzvorträge zu den einzelnen Studien- und Lehrgängen

14:30-15:00 | Campus-Studio: Medien und Digitaljournalismus (BA/MA) | Prof. Dr. Detlef Gwosc, Fabian Maier
15:00-16:00 | Hörsaal 3:  Psychologie BSc | Prof. Dr. David Becker
16:00-16:30 | Atelier: Hypnosystemische Beratung und Interventionen MA (neuer Lehrgang, Start: ab WS 2019/20)
16:30-17:00 | Hörsaal 2: Kulturelle Beziehungen und Migration MA | Dr. Christina Ayazi
16:30-17:00 | Seminarraum 1: Psychotherapiewissenschaft | Dr. Katharina Reboly
16:30-17:00 | Atelier: Kunsttherapie | Atelier | Prof. Dr. Georg Franzen
17:00-17:30 | Hörsaal 3: Psychologie MSc | Prof. Dr. Meike Watzlawik
Das Studierenden-Café ist durchgängig geöffnet. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen mit Professor*innen, Student*innen und dem Studien Service Center auszutauschen.
Ihre Fragen zu den einzelnen Studien- und Lehrgängen, zu möglichen Schwerpunkten und späteren Berufsaussichten können Sie so persönlich besprechen.

Zudem können Sie sich ab 15 Uhr zum Thema Studienfinanzierung im Büro für Lehrbeauftragte informieren.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

32. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse

03/08/2019 - 03/10/2019

open to public
Organizer: INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN
Venue: Charité-Gelände
Sauerbruchweg 3
10117 Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich Ende Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten, wurde das Symposion nach Berlin verlegt, wo es von Michael Schröter (Berlin), Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Der Tagungsort liegt auf dem Charité-Gelände in Berlin-Mitte. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.

In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird in der Hauptsache nicht "gemacht", sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten, vor allem jüngere, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.

Die Teilnehmerzahl hat sich, nach Spitzenwerten von über 120, auf ca. 90–100 Personen eingepegelt. Trotzdem hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Die Kosten, und damit auch die Teilnahmegebühren, werden bewusst niedrig gehalten. Für den Ablauf galt lange, dass am Freitagnachmittag zwei, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei halbstündige Vorträge angeboten wurden. Seit 2017 wird für den Freitagnachmittag ein "Ehrengast" eingeladen: ein/e namhafte/r Kolleg/in, auch aus dem Ausland, der/die normalerweise nicht den Weg zu uns finden würde und dem/der eine längere Vortragszeit zur Verfügung gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den Vorträgen je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse", werden je nach Angebot ins Programm aufgenommen.



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