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08/20/2017, 11:52, Vienna  DEUTSCH / ENGLISH




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Calendar

This section can be used by universities, psychoanalytic associations, publishers, auction houses and museums to call attention to their offers relevant to psychoanalysis.
In this way our international users shall be informed more quickly about where and when upcoming congresses, conferences, auctions and book launches will take place.

If you are interested, please email to calendar@theviennapsychoanalyst.at for further information.



PLAY at the Freud Museum London

07/19/2017 - 09/10/2017

open to public
Organizer: Freud Museum London
Venue: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
Hampstead

NW3 5SX London
United Kingdom
>> Website

‘It is only in playing that the individual child or adult is able to be creative and to use the whole personality, and it is only in being creative that the individual discovers the self.’ - Donald W. Winnicott

We all play. We all need play. Play is at the core of development, of creativity, of mental health. It is a source of fun, a way of dealing with anxieties, of creating something new, of building relationships. It helps to define who we are and what we can do.

Using storytelling, art works, oral histories and interactive games, this exhibition will explore play and its many meanings in psychoanalysis. It will look at play in the work of Sigmund and Anna Freud and other key figures, both in psychoanalytic history and today. It also aims to entice people of all ages to play at the Freud Museum, with an open invitation: Come and play!


Exhibition kindly supported by Kings College London

Lektüregruppe zu Geneviève Morel, Das Gesetz der Mutter

08/25/2017 18:00

open to public
Organizer: PsyBi - Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstr. 9
10623 Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Lektüregruppe zu Geneviève Morel, Das Gesetz der Mutter

Leitung: Birgit Meyer zum Wischen

Nächster Termin: Geneviève Morels soeben auf Deutsch bei Turia und Kant erschienenes Buch "Das Gesetz der Mutter" bietet für die psychoanalytische Praxis neue, grundlegende Perspektiven, indem es von Lacans Theorie des Sinthoms ausgehend diverse klinische Phänomene als kreative, singuläre Verknüpfungen von Realem, Symbolischem und Imaginärem konzeptualisiert. Dieser Zugang ermöglicht, über eine Theoretisierung des Symptoms als Metapher und Ausdruck des Phantasmas hinaus, es als jeweils besondere Form der Bewältigung des Genießens und seiner Ausarbeitung zu begreifen. Morels Begriff der Verlängerung des Sinthoms erlaubt darüber hinaus, verschiedene Formen transgenerationaler Übermittlung und die Funktion der Übertragung in der Kur besser zu verstehen. Mein Anliegen ist, Morels neue klinische Betrachtungsweisen mit den Erfahrungsbereichen der Teilnehmer zusammen zu denken. Ein Abend mit der Autorin ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Vorherige Anmeldung bei psychoberlin@web.de oder unter 030-20984402 wünschenswert. Teilnahmegebühr: 15 € pro Quartal

20th ISPS Congress

08/30/2017 - 09/03/2017

open to public
Organizer: ISPS - The International Society for Psychological and Social Approaches to Psychosis
Venue: University of Liverpool
1 Brownlow St
L69 3GL Liverpool
United Kingdom
>> Website

Welcome letter

Can a conference be a catalyst for change? It is exactly this wish that inspired the title and theme of the 2017 ISPS international congress.

Sadly this is a wish born out of frustration. Attitudes, practices and services too often seem barely touched by the steadily developing understanding of psychological and social aspects of psychosis and of what is helpful for people who experience it. So we aim for this conference to be not only about the valuable sharing of new research, ideas and developments, but also, as in the title, about making real change happen. The large number of organizations who have given their support to this conference can be seen here.

We are delighted to be meeting in the exciting city of Liverpool. Carl Jung saw it as ´the pool of life´ and we hope its rich heritage (not just football and music!) will make it an energizing setting for a conference thinking about change. Information about the conference social programme, including canapes at the Cavern Club and an evening aboard the ferry ‘cross the Mersey, can be found here http://www.isps2017uk.org/registration and also take a look at these ideas for other things to do in Liverpool..

Delegates at previous international conferences have often commented on how ISPS events stand out. They point to the unique mix of opportunities not only to learn from high quality presentations, but also to join a rich dialogue between people with a wealth of experience and expertise, a fertile mix of professionals from a wide range of disciplines, and people whose experience and expertise comes through personal experience of psychosis.

ISPS conferences have also traditionally been warm and welcoming gatherings, where people go away feeling inspired and reinvigorated. We hope this one will be no exception and look forward very much to welcoming you to Liverpool in August 2017.

Alison Summers, Chair of ISPS 2017 organizing committee

Jan Olav Johannessen, Chair of ISPS

Die Psychoanalyse des Narzissmus und die paradoxale Übertragung

09/01/2017 20:30 - 22:15

open to public
Organizer: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Venue: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zurich
Switzerland
>> Website

GERMAN

Die Psychoanalyse des Narzissmus und die paradoxale Übertragung

René Roussillon beschäftigt sich mit „Grenzsituationen“ der psychoanalytischen Praxis und den sogenannten „Grenzfall“-
Patienten. Dies sind Menschen, die in ihrer frühen Entwicklung kein geeignetes Primärobjekt zur Verfügung hatten und deren Symbolisierungsfähigkeit eingeschränkt ist. Das sich daraus entwickelnde narzisstisch-identitäre Leiden führt zu ganz
besonderen Behandlungssituationen.
In der Übertragung entsteht eine paradoxe Situation. Die Arbeitsfähigkeit des Analytikers wird in Frage gestellt und blockiert bis hin zur Lähmung seiner Denkfähigkeit. Das Deutungsangebot wird vom Analysanden als Angriff erlebt, es stösst auf völliges Unverständnis. Das Problem der Deutung von psychischen Inhalten verschiebt sich auf das Problem des Denkens und des
psychischen Raums an sich. Innerhalb der Beziehung des analytischen Paares herrscht psychische Verwirrung vor. Der analytische Raum wird überschwemmt von nicht symbolisierten, nicht repräsentierten und psychisch nicht angeeigneten, nicht subjektivierten Erfahrungen. Realitätsurteil und Existenzurteil werden vom Analysanden widersprüchlich erlebt, die Grenzen
zwischen Vorstellung und Realität, zwischen innen und aussen, Ich und Nicht-Ich, Subjekt und Objekt verschwimmen. Es entwickelt sich eine „delirante“ Übertragung, die den Analytiker in eine double bind Situation versetzt. Anstatt den Subjektivierungs-Prozess zu erweitern, riskieren seine Deutungen die Subjektivität des Analysanden zu disqualifizieren.
René Roussillon zeigt uns, wie wir diese paradoxe, „verrückte“ und bedrohliche Situation nutzbar machen können für den psychoanalytischen Prozess. Wie mit der psychischen Wirklichkeit der deliranten Übertragung umgehen, ohne den Prozess zum Abbruch zu bringen? Wie der halluzinatorischen Reaktivierung der frühen Traumatisierungen begegnen?
René Roussillon versteht dieses delirante Geschehen in der Übertragung als Folge von frühen Traumatisierungen in der Beziehung zum Primärobjekt, das als unzuverlässig, unerreichbar, chaotisch, verrückt erscheint. Es kann dem Ich nicht die notwendige Grundsicherheit für psychischen Wachstum anbieten. In der deliranten Übertragung zeigt sich die ganze Problematik
dieser frühen Traumatisierung, die die Entwicklung einer narzisstisch-identitären Problematik notwendig machte. Der Kern der historischen Wahrheit (Freud, 1985) muss von seinen aktuellen Bezügen befreit werden. Nur so kann das delirante Geschehen verstanden werden, das sich als Aktualisierung in der deliranten Übertragung, in der reaktivierten Halluzination der Übertragung
zeigt.
Mit dieser Fragestellung wird sich René Roussillon in seinem Referat beschäftigen.

René Roussillon ist Psychoanalytiker und war Professor für klinische Psychologie und Psychopathologie an der Universität Lyon 2. Er ist Ausbildungsanalytiker der „Societé psychanalytique de Paris“ (SPP). René Roussillon ist verankert in Tradition der Französischen Psychoanalyse und versucht die Freudsche Metapsychologie mit Winnicotts klinischer und theoretischer Orientierung zu verbinden.

SEMINAR: TRIEB, KÖRPER, SEGREGATION, OPFER

09/08/2017 - 09/10/2017

open to public
Organizer: Neues Lacan´sches Feld Österreich
Venue: Praxis Magda Sorger-Domenigg
Josefstädter Straße 69/5
1080 Vienna
Austria
>> Website

GERMAN

3 - tägiges klinisches Seminar

mit Avi Rybnicki

Kosten: € 250,- (zuzüglich Unkostenbeitrag für Raummiete und Verpflegung)
Koodinator: Markus Zöchmeister

Anmeldung an markus.zoechmeister@gmx.at 
Literaturangaben werden rechtzeitig zugesendet

Selbst / Portrait

09/09/2017 - 09/21/2017

open to public
Organizer: Verein Kunst, Psychoanalyse und Kultur mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und des Psychoanalytischen Seminars Zürich
Venue: Theater der Künste
Gessnerallee 13
8001 Zurich
Switzerland
>> Website

GERMAN


Das Selbst / Portrait als Versuch einer Identitätsbildung gibt es nicht nur als Bild, ebenso als Erzählung, als Bewegung und Geste, als Namen und als Spur. So mannigfaltig seine Erscheinungen sind, so prekär ist sein Status – und umso dringlicher die Forderung nach Eindeutigkeiten und klaren Definitionen und Grenzen. Diese Veranstaltung will dieser Dynamik des Selbst und seiner Bildungen im Austausch und in der Auseinandersetzung von unterschiedlichen Beiträgen aus Psychoanalyse, der Naturwissenschaften, der Philosophie und den Künsten nachgehen.

Verein Kunst, Psychoanalyse und Kultur
Der Verein Kunst, Psychoanalyse und Kultur bezweckt die Initiierung, Konzeption und Durchführung von interdisziplinären Projekten und Anlässen, die relevante gesellschaftliche Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zugänglich machen und eine vertiefte systemische Auseinandersetzung ermöglichen. Durch die Vernetzung und Vermittlung verschiedener Kultursparten, Naturwissenschaften, der Philosophie und Psychologie eröffnet er neue Zugänge und Interaktionsmöglichkeiten. Die Gründungsmitglieder sind die nachfolgend erwähnten Personen.

Olaf Knellessen
Dr. phil., Psychoanalytiker in eigener Praxis in Zürich, Mit-Initiant und Mit-Organisator des interdisziplinären Preises des Psychoanalytischen Seminars Zürich The Missing Link, Vortrags- und Dozententätigkeit, Mit-Organisator verschiedener Tagungen und Veranstaltungen im Bereich von Psychoanalyse, Kunst und Kultur, zahlreiche Publikationen in diesem Bereich, gerade ist im Seismo-Verlag das Buch Mode und Moden erschienen.

Claudia Maria Lehner
Künstlerin, Atelier in Winterthur, Einzel- und Gruppenausstellungen, kuratorisches Engagement in verschiedenen Kunsträumen und Lehrtätigkeit in gestalterischen Ausbildungen.

Raphael Perret
MAS Szenografie, Künstler mit Atelier in Zürich und Ausstellungen im In- und Ausland. Beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von physischen und virtuellen Räumen sowie dem Schliessen von Kreisläufen z.B. in einer vertieften Auseinandersetzung mit Elektroschrott.

Giaco Schiesser
Prof., Professor für Kultur- und Medientheorien und Direktor des Departements Kunst & Medien an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK); Gastprofessor für künstlerische und wissenschaftliche Promotionen an der Kunstuniversität Linz und Mitglied des Executive Board der Society for Artstic Research (SAR).

Bohdan Stehlik
ist neben seiner künstlerischen Tätigkeit seit 2000 Dozent an der Haute École d’Art et de Design Genève (HEAD) und Gastdozent an verschiedenen Schweizer Hochschulen. Seit 2006 entstehen hauptsächlich Werke in Zusammenarbeit mit Una Szeemann.
Gruppen- und Einzelausstellungen u. a. Museo Cantonale d’Arte Lugano, Lyon Biennale of Contemporary Art, CAC Vilnius, Contour Biennale Mechelen, Landesgalerie Linz.

Una Szeemann
ist nebst ihrer künstlerischen Tätigkeit auch bei Publikationen und in kuratorischen Projekten involviert. Seit 2006 entstehen hauptsächlich Werke in Zusammenarbeit mit Bohdan Stehlik. Vorträge, Seminare und Gastdozenturen an verschiedenen Kunsthochschulen im In- und Ausland.
Gruppen- und Einzelausstellungen u. a. Manifesta 11, Museo Cantonale d’Arte Lugano, 21er Haus Wien, Nam June Paik Art Center Korea, Lyon Biennale of Contemporary Art, La Biennale di Venezia.

Forum: Die Angst vor dem Fremden - Aussonderung oder Diskurs

09/09/2017 18:00

open to public
Organizer: Neues Lacan´sches Feld Österreich
Venue: Brotfabrik Wien - Ankersaal
Absberggasse 27
Stiege 3
3. Stock
1100 Vienna
Austria
>> Website

GERMAN

Forum: Die Angst vor dem Fremden - Aussonderung oder Diskurs

mit Jacques-Alain Miller
Lilia Mahjoub(Präsidentin der New Lacanian School)

Eine Grußbotschaft des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

09/13/2017 20:00

open to public
Organizer: Radio Orange 94.0

Vienna
Austria
>> Website

Welcome to the first psychoanalytical radio show live from Vienna!

UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen, on Radio Orange 94.0 afterwards on every second Wednesday of the month. The recordings of the radio show can be found HERE.

Der Mittwochs Salon Gruppen-Psychoanalyse und Gesellschaft

09/13/2017 20:00

open to public
Organizer: ÖAGG Fachsektion Gruppenpsychoanalyse und des Café Korb
Venue: Café Korb, Artlounge
Brandstätte 9
1010 Vienna
Austria
>> Website
WERKBLATT. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik

Vor mittlerweile 33 Jahren hatte sich das Redaktionsteam des WERKBLATT folgender Zielsetzung verschrieben: „Die kontinuierliche Publikation kritisch-psychoanalytischer Auseinandersetzung in all ihrer Themenvielfalt – gegen den Strich und vor allem »Jenseits der Couch«." (K. Fallend)
Dieser Ansatz verbindet das WERKBLATT mit dem Anliegen unseres gruppen-psychoanalytischen Salon und so freue ich mich, diesmal Karl Fallend, der sich über all die Jahre für die Gesamtkoordination des WERKBLATT verantwortlich zeichnet, sowie Helmut Dahmer, den langjährigen leitenden Redakteur der psychoanalytischen Zeitschrift „Psyche“, ankündigen zu dürfen.

Im Editorial, das Werner Kienreich 1984 für die erste Ausgabe des Werkblatt verfasste, formulierte er das heute noch gültige Anliegen des WERKBLATT:

„Der Salzburger Verein »WERKSTATT für Gesellschafts- und Psychoanalyse« dessen WERKBLATT Sie in Händen halten, ist ein loser Zusammenschluß zur Pflege kritisch-sozialer Tradition in der Wissenschaft.

Entstanden aus den sonst eher frurchtlos gebliebenen Querelen um die universitäre Nachfolge des Psychoanalytikers Prof. Dr. lgor A. Caruso am Institut für Psychologie der Universität Salzburg entwickelt die zunächst studentische Initiative durch Aktivitäten in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und sozialer Praxis zusehends ein Standbein abseits der Hochschule.
Das Abseits, als sicherer Ort begriffen, beinhaltet die Chance jenseits der Spurrillen von Achterbahnen vorherrschende Denk- und Handlungsmuster andere, oft anstrengendere, unbequemere, ‘wilde’ Wege zu versuchen, um über die Analyse bewußtloser Praxis einen Beitrag zu individueller und gesellschaftlicher Selbstaufklärung zu leisten.

Wir versuchen dabei auch aus der Geschichte der Psychoanalyse zu lernen, die ja bekanntlich ihre gesellschaftliche Anerkennung mit dem weitgehenden Verzicht auf ihren kulturrevolutionären Gehalt bezahlt hat.
Noble, als ‘rein’ mißverstandene, wissenschaftliche Selbstbeschränkung führte dort zu folgenschwerer Selbstverstümmelung in Theorie und Praxis.
Im heutigen geschäftigen sozialwissenschaftspolitischen Alltag scheint in weiten Bereichen die Suche nach Wahrheit längst der machtorientierten Anpassung gewichen zu sein. Zunehmend macht sich in weiten Kreisen der Gesellschaft ein Unbehagen an dieser Entwicklung breit.

Mit der Herausgabe des WERKBLATTes haben wir Ihnen und uns ein Forum geschaffen, um Vorträge unserer Gäste, sowie Produkte eigener Kopfarbeit in ansprechender Form einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

Zu unseren Gästen:
Helmut Dahmer, Prof. Dr., Soziologe und Autor, studierte Soziologie und Philosophie bei Plessner, Adorno und Habermas. Von 1968 bis 1992 war er leitender Redakteur und einer der Herausgeber der psychoanalytischen Monatszeitschrift „Psyche“. In den 80er Jahren gehörte er zum Gründungsbeirat des „Hamburger Instituts für Sozialforschung“. Bis 2002 lehrte er Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Unter seiner Schirmherrschaft erscheint eine mehrbändige Ausgabe von Schriften Leo Trotzkis. Gegenwärtig lebt er als freier Publizist in Wien.

Unter der Vielzahl seiner Publikationen befinden sich einige wichtige Werke zur Psychoanalyse, unter anderem:
„Analytische Sozialpsychologie – Texte aus den Jahren 1910-1980“, 2 Bände.
„Die unnatürliche Wissenschaft. Soziologische Freud-Lektüren.“
„Pseudonatur und Kritik. Freud, Marx und die Gegenwart.“

Karl Fallend, Univ.Doz. Dr., Sozialpsychologe am August-Aichhorn-Institut für Soziale Arbeit in Graz und lebt als freiberuflicher Wissenschaftler in Wien. Seit 1984 Mit-Herausgeber des "WERKBLATT. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik"; Mitherausgeber der "Schriftenreihe zur Geschichte der Sozialarbeit und Sozialarbeitsforschung" (s. link unten).

Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Psychoanalyse, Psychologie und Menschenrechte und Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Zuletzt:
"Unbewusste Zeitgeschichte. Psychoanalyse-Nationalsozialismus-Folgen" (2016) - siehe:
http://www.loecker-verlag.at/sites/dynamic.pl?sid=&action=shop&item=497&group=31
sowie die Schriftenreihe: „Zur Geschichte der Sozialarbeit“:
https://www.youtube.com/watch?v=PJR5Ab_lV6o

Moderation: Florian Fossel, Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker.
Der Mittwochs Salon ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs zu gesellschaftsrelevanten Themen, Veränderungen, Konflikten und Herausforderungen im menschlichen Zusammenleben. Geladen werden GruppenpsychoanalytikerInnen, PsychoanalytikerInnen, VertreterInnen verschiedener Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, KünstlerInnen und Kulturschaffende.

An Introduction to Anti-Oedipus: Chris Oakley in conversation with Ed Thornton

09/14/2017 19:00

open to public
Organizer: The SITE for Contemporary Psychoanalysis
Venue: Draper Hall
Hampton Street junction with Newington Butts (next to the Santander bike stand)
SE17 3AN London
United Kingdom
>> Website

An Introduction to Anti-Oedipus: Chris Oakley in conversation with Ed Thornton
Talks, conversations, events from the SITE for Contemporary Psychoanalysis

Thursday September 14th 2017

Doors open at 7pm; event starts at 7.30pm

Draper Hall: Hampton Street junction with Newington Butts (next to the Santander bike stand) SE17 3AN

When it was published in 1972, Anti-Oedipus upset nearly everyone. Written by the French philosopher Gilles Deleuze and the psychoanalyst Félix Guattari, the book aimed to transform both traditional Freudian theory and traditional Marxism to create a new form of revolutionary psychotherapy. Despite being attacked as irresponsible and dangerous by psychoanalysts and political militants alike, the book has been wildly popular: the first publishing run sold out almost immediately and, having been translated into English, Spanish, German, Japanese and Korean, the book continues to be read across the world as a vital text in the history of political and psychoanalytic theory.

At this event, Chris Oakley and Ed Thornton will unpack some of the central arguments of the book. They will explore the reasons behind the controversy and ask whether this provocative text has any clinical implications for practicing psychoanalysts today.

Ed Thornton is a PhD candidate at Royal Holloway working on the political and psychotherapeutic implications of Deleuze and Guattari’s philosophy. He has previously published in this area and has run a number of public events exploring the history and practice of different radical psychotherapeutic practices, including those of Anti-Psychiatry and Institutional Psychotherapy.

Chris Oakley has been a psychoanalyst, supervisor and teacher for over 45 years. He is a founder member of the SITE for Contemporary Psychoanalysis.

This event launches a new series from the SITE on the theme of:

‘Analysing Analysis: Social, Political, and Philosophical Perspectives on Contemporary Psychoanalysis’

Further events coming up in early 2018 – more info to be announced soon:

www.the-site.org.uk

https://www.facebook.com/groups/the.site/

https://twitter.com/sitepsych

Tickets: £10 including a glass of wine. There may be a limited number of tickets at the door.

Reception & Scientific Meeting w/Aisha Abbasi, M.D.

09/15/2017 18:00

open to public
Organizer: Cleveland Psychoanalytic Center
2460 Fairmount Blvd., Ste. 312
44106 Cleveland
U.S.A.
>> Website

ACCREDITATION
This activity has been planned and implemented in accordance with the accreditation requirements and policies of the Accreditation Council for Continuing Medical Education (ACCME) through the joint providership of American Psychoanalytic Association and the Cleveland Psychoanalytic Center. The American Psychoanalytic Association is accredited by the ACCME to provide continuing medical education for physicians.

The American Psychoanalytic Association designates this Live Activity for a maximum of 1.5 AMA PRA Category 1 Credit(s)™. Physicians should claim only the credit commensurate with the extent of their participation in the activity.

IMPORTANT DISCLOSURE INFORMATION FOR ALL LEARNERS: None of the planners and presenters of this CME program have any relevant financial relationships to disclose.

The State of Ohio Counselor, Social Worker and Marriage & Family Therapist Board has designated The Cleveland Psychoanalytic Center as Approved Provider RCS109510.  This event provides one credit per hour of Continuing Professional Education to counselors and social workers only.

The Cleveland Psychoanalytic Center is approved by the Ohio Psychological Association-MCE Program to offer continuing education for psychologists.  The Cleveland Psychoanalytic Center as Approved Provider 16PO-341019020, maintains responsibility for the program.  This event provides one credit per hour of Continuing Professional Education to psychologists.

Vortrag zum Thema ´Internal Racism

09/22/2017 19:00

open to public
Organizer: DPG-Institut Hamburg
Venue: Uni-Hauptgebäude, Hörsaal D

Hamburg
Germany
>> Website

ENGLISCH

Vortrag von Fakhry Davids, britischer Psychoanalytiker aus London.

Abstract: Innerer Rassismus beschreibt innerhalb der Seele die Beziehung zwischen dem Selbst als Mitglied einer InGroup und einem Anderen als Mitglied einer OutGroup.Das Modell geht davon aus, dass diese Art Beziehung universell auftritt und eingebettet ist in eine Abwehrstruktur, die in klinischen Begegnungen leicht zu mobilisieren ist über die Grenzen von Rasse, Kultur und sozialer Klasse hinaus. Die Existenz dieses Systems ist verborgen durch seine Fähigkeit, Phantasie als Realität auszugeben. In meinem Vortrag werde ich das Modell detaillierter schildern und dann mit klinischen Beispielen fortfahren, in denen Elemente dieser Art Beziehung in der Übertragung und Gegenübertragung auftauchen. Ich werde zeigen, wie mächtige projektive Prozesse die eigenen Gegenübertragungsreaktionen auf den Patienten so verkomplizieren können, dass es schwierig wird, herauszufinden, was zu wem gehört.Ich mache deutlich, dass es wesentlich für den Kliniker ist, sich seines oder ihres eigenen inneren Rassismus bewusst zu sein und in der Lage, damit zu arbeiten, um in diesen klinischen Situationen Fortschritte machen zu können.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten werden.

Biographie:
Fakhry Davids ist südafrikanischer Herkunft und Psychoanalytiker in Vollzeitpraxis in London. Er ist Lehr- und Kontrollanalytiker der Britischen Psychoanalytischen Gesellschaft, Honorary Senior Lecturer der psychoanalytischen Abteilung des University College London und Visiting Lecturer an der Tavistock Clinic. Zudem ist er Gründungs- und Vorstandsmitglied von PCCA <Partners in Confronting Collective Atrocities>, einer Organisation, die die Group Relations Methode anwendet zur Verarbeitung der Nachwirkungen von Massengräueltaten wie den Holocaust und den palästinensischen Exodus. Nakba ( HYPERLINK „http://www.p-cca.org“www.pcca.org). Er hat zu einer Reihe psychoanalytischer Themen geschrieben. ...... Sein Buch <Internal Racism: A Psychoanalytic Approach to Race and Difference> ist 2011 bei Palgrave Macmillan erschienen.

Mit Erziehenden im Gespräch - Angst

09/28/2017 18:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Bibliothek der Akademie - München
Schwanthalerstraße 106/III
80339 Munich
Germany
>> Website

GERMAN


In ihrem Alltag zeigen Kinder Ängste , die wir verstehen und miteinander diskutieren wollen. Angst ist ein häufiges Gefühl im Leben und in der Entwicklung aller Kinder. Gleichzeitig kann sie überhand nehmen und der Entwicklung entgegenstehen, wie stark ausgeprägte Formen von Trennungsangst oder sozialer Angst und phobische Ängste

Referentinnen:
Cornelia Edl
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Elisabeth Scheinkönig
Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Eintritt frei

Diese Vortragsreihe findet in Kooperation mit dem Psychoanalytischen Forum München (PFM) statt.

Anmeldung erforderlich!

Fokaltherapie – Fokalkonferenz

09/29/2017 20:30

open to public
Organizer: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Venue: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Fokaltherapie – Fokalkonferenz
 
Dipl.-Psych. Karla Hoven-Buchholz, Göttingen und Berlin

Wykład otwarty Prof. Magnus Johansson: The Psychoanalysis in Sweden. Freud and Strindberg

10/04/2017 20:15

open to public
Organizer: PTPA - Polish Psychoanalytical Society
Venue: Siedziba PTPa
Lwowska 5 m. 6, godz.
Warsaw
Poland
>> Website

POLISH

Wykład będzie poświęcony początkom psychoanalizy w Szwecji, ze szczególnym uwzględnieniem prekursorskiej roli Augusta Strindberga

Prof. Magnus Johansson jest psychoanalitykiem, który analizę szkoleniową odbył u Pierre’a Legendre z École Freudienne de Paris, założonej przez Jacques’a Lacana. Jest honorowym członkiem Szwedzkiego Towarzystwa Psychoanalitycznego. W uzasadnieniu przyznania honorowego członkostwa wskazano na cenny wkład profesora Johanssona w rozwój psychoanalizy, jego zaangażowanie w tworzenie i wspieranie kultury psychoanalitycznej w zachodniej Szwecji. Jest on założycielem stowarzyszenia Freudianska Föreningen (Stowarzyszenie Freudowskie) oraz wydawcą pisma „Arche” poświęconego psychoanalizie, naukom humanistycznym i architekturze, a także autorem wielu publikacji, pośród których doceniono zwłaszcza czterotomową monografię Freud psykoanalys (Psychoanaliza Freuda), której dwa pierwsze tomy poświęcone są rozwojowi psychoanalizy w Szwecji. Przyczynił się do szwedzkiego wydania dzieł Freuda. Jego rozległa wiedza i kontakty z psychoanalizą francuską mają wielką wartość dla środowiska psychoanalitycznego w Szwecji.

Prof. Johansson jest wykładowcą Uniwersytetu w Goteborgu, na Wydziale Historii Idei i Teorii Nauk oraz na Wydziale Psychologii.

W 2006 roku został Oficerem Orderu Palm Akademickich (Officier dans l’Ordre des Palmes Académiques), odznaczenia przyznawanego przez francuskie Ministerstwo Edukacji. W roku 2014 został wybrany na członka KVVS (Królewskiego Stowarzyszenia Nauki i Sztuki).

Siedziba PTPa, Warszawa, Lwowska 5 m. 6, godz. 20:15-21:45

Wykład będzie transmitowany do ośrodków w Gdańsku i Rzeszowie

Miejsce transmisji w Gdańsku

Uniwersytet Gdański, ul. Bażyńskiego 4, aula S 204

(Wstęp wolny dla pracowników naukowych i studentów Instytutu Psychologii UG oraz członków i kandydatów PTPa)


Miejsce transmisji w Rzeszowie

ul. Piłsudskiego 8-10, I piętro

Opłata za udział w wykładzie: 40 zł, studenci 30 zł; za udział w transmisji odpowiednio 30 zł i 20 zł, na konto PTPa nr:
03 1440 1390 0000 0000 1503 8397. W siedzibie PTPa można zapłacić gotówką przed wykładem
Dane do faktur proszę przesłać po wykładzie na adres: biuro.mpc@gmail.com 

Vortrag: In the beginning was the Word? The changing shape and use of interpretations in the analyse

10/06/2017 20:15 - 22:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Öffentlicher Vortrag

In the beginning was the Word?
The changing shape and use of interpretations in the analyses of early anxieties
Joshua Durban
 
Freitag, 6.10.2017, 20.15-22.00 Uhr

Kosten:
Euro 20,-,
Euro 10,-  für AusbildungsteilnehmerInnen anderer Institute
für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen der Akademie frei

How useful are Freud and Lacan’s ideas in the clinic? Part 1

10/07/2017

open to public
Organizer: The SITE for Contemporary Psychoanalysis

London
United Kingdom
>> Website
The Clinical SITE is presenting a series of three interconnected workshops, facilitated by Philip Hill. This introductory series will explore how a Freudian or Lacanian approach differs from others, and will review different and popular clinical techniques and theories in widespread use today, including those of Jung and Klein, and their clinical consequences.

These radically different approaches to clinical work will be compared, looking in particular at their views of diagnosis, interpretation, working with transference and boundaries or limits.

Participants are asked to bring clinical material to share, including direct quotations from clients’ speech. The workshops assume no prior knowledge.


Workshop 1: Saturday 7th October

What are the differences between need, demand and desire, in and out of the clinic?

Why did Lacan distinguish between ‘the real, imaginary and symbolic’ and why are these useful categories?

Why are the differences between demand, love and desire vital to clinic work?

Why do men typically separate love and desire while women tend to conglomerate them, and what are the consequences for relationships and clinical work?

‘Need’, ‘demand’ and ‘desire’ are to some degree ambiguous ordinary language terms, but they take on special values in clinical work. Differentiating these key terms informs different theoretical and clinical techniques and is essential in allowing an ethical position to be taken by the clinician. What does the clinician’s desire have to do with his ‘ethics’?

What are the differences between ‘love’, ‘transference’ and ‘demand’? What is the relation of demand to desire, and how do shifts occur from demand to desire in childhood, and in clinical work?

How can a clinician distinguish his own transference, arising from his private life outside the clinic, from countertransference that is supposed to arise from the client’s transference?

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

10/11/2017 20:00

open to public
Organizer: Radio Orange 94.0

Vienna
Austria
>> Website

Welcome to the first psychoanalytical radio show live from Vienna!

UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen, on Radio Orange 94.0 afterwards on every second Wednesday of the month. The recordings of the radio show can be found HERE.

Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie: Baustein IV

10/14/2017 09:30

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Bibliothek der Akademie - München
Schwanthalerstraße 106/III
80339 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Teilnahmegebühr:
Euro 120,-
Euro  40,- für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen

Anmeldung:
per Anmeldeformular

Rückfragen bitte an:
Günter Lempa, Telefon 089 34 01 89 93 - E-Mail: gulempa@aol.com

Veranstalter:
Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Telefon 089 50 60 00, E-Mail: baur@psychoanalyse-muenchen.de

2nd PRAGUE CONFERENCE OTTO FENICHEL AND HIS LEGACY

10/20/2017 - 10/22/2017

open to public
Organizer: Czech Psychoanalytical Society - IPA - Ministry of culture Czech Republic
Venue: NYU Prague
Malé nám. 143/2,
Praha 1-Staré Město,
110 00 Prague
Czech Republic
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Conference

The Czech psychoanalytic society (IPA) invites you to the 2nd Interdisciplinary Conference, which will be dedicated to the legacy of Otto Fenichel. Our conference will be a partial return to 1936, when the 14th Congress IPA – dedicated to the theme of effectiveness of psychoanalytical therapy (which had participation from 198 analysts from around the world) – took part in Mariánské Lázně (Marienbad). Here, Fenichel delivered the paper with which we would like to open the 2nd Conference. Since 1936, more then 60 years have passed, therefore it will be interesting to learn how the theme of psychic change is approached in current psychoanalysis. What are the criteria, concepts and limits of psychic change in different psychoanalytical movements and schools in the 21st century? How has the essence of the goals and therapeutical ambitions of psychoanalysis changed in the last half a century?

As a part of the legacy of Otto Fenichel for us is his interest in external political reality, the conference will also deal with the theme of psychic change from a perspective of medicine, history, sociology and political sciences. We want to pay attention to the phenomenon of an internal change, not only on an individual level, but also in context of institutions, human groups and society as a whole. It is a demanding theme and could be continued in another Fenichel’s Conference, which we aim to organize two years from now. The 2nd conference will also have a Czech section, which will come before the international one (held in the English language).

Association for the Psychoanalysis of Culture & Society 2017 Annual Conference

10/20/2017 - 10/21/2017

open to public
Organizer: APCS - Association for the Psychoanalysis of Culture & Society
Venue: Rutgers University Inn and Conference Center
178 Ryders Ln
08901 New Brunswick
U.S.A.
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APCS holds an annual conference. In recent years we have met in the intimate setting of the Rutgers Inn and Conference Center on the campus of Rutgers University in New Jersey, U.S.A. In this section of the website you will find our most recent Call for Papers, a conference registration form, travel, lodging, and meal information, as well as some basic information on what to expect when you attend sessions.

If you have questions that are not answered by the materials provided here, or if you have a need for some adaptations or other assistance, please contact conference co-chairs
Marilyn Charles at mcharlesphd@gmail.com or Lita Crociani-Windland at lita.crociani-windland@uwe.ac.uk

Enjoy our conference!

Öffentlicher Vortrag Gruppenanalyse: Das Konzept der Balintgruppe

10/20/2017 20:30 - 22:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Bibliothek der Akademie - München
Schwanthalerstraße 106/III
80339 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Öffentlicher Vortrag Gruppenanalyse
Das Konzept der Balintgruppe

Gabriele Fenzel

Freitag, 20.10.2017, 20.30 - 22.00 Uhr

Kosten: € 15,-,  für AT/WT und Studenten € 7,50

Anmeldung: mueller-jahn@psychoanalyse-muenchen.de, Telefon 089 - 502 42 76

Die Theorieseminare finden in Kooperation mit der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP) statt.

How useful are Freud and Lacan’s ideas in the clinic? Part 2

10/21/2017

open to public
Organizer: The SITE for Contemporary Psychoanalysis

London
United Kingdom
>> Website
The Clinical SITE is presenting a series of three interconnected workshops, facilitated by Philip Hill. This introductory series will explore how a Freudian or Lacanian approach differs from others, and will review different and popular clinical techniques and theories in widespread use today, including those of Jung and Klein, and their clinical consequences.

These radically different approaches to clinical work will be compared, looking in particular at their views of diagnosis, interpretation, working with transference and boundaries or limits.

Participants are asked to bring clinical material to share, including direct quotations from clients’ speech. The workshops assume no prior knowledge.

Workshop 2: Saturday 21st October

Plato and Aristotle on sexual identity, popular culture and psychoanalytic theory and technique

What objections would Aristotle have to Kleinian and Jungian theory and clinical technique? Why should we be interested and what difference does theory make to clinical practice?
The view of Heraclitus is that, at best, the cosmos is structured like a rubbish heap. This bothered Plato, who countered with his own highly influential theory that is the prototype of Jung’s and Melanie Klein’s. Plato’s legacy lives on in the theories and clinics of Jungians and Kleinians. How and why do Freudians and Lacanians do things differently, why and what are the consequences for the knowledge of the analyst, and for interpretation?

Transference and Countertransference: Is ‘countertransference’ an idea or phenomenon that is on the same footing as ‘transference’? Is it possible to analyse without relying on countertransference?

Technique and interpretation: What is ‘intuition’, and does it have a privileged role in the clinic? What is the relation of truth to interpretation?

Gruppenanalyse Modul 4: "Meine erste Gruppe"- Zusammenstellung einer Gruppe, Indikation, Einleitung

10/21/2017 09:00 - 17:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Bibliothek der Akademie - München
Schwanthalerstraße 106/III
80339 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Modul 4: Gruppenanalyse
"Meine erste Gruppe": Zusammenstellung einer Gruppe, Indikation, Einleitung einer analytischen Gruppenpsychotherapie bzw. einer tiefenpsychologisch fundierten Gruppentherapie

Martin Pröstler, Matthias Wenck, Ursula Wienberg
Samstag, 21.10.2017, 9.00 - 17.00 Uhr
Kosten: € 150,-

Anmeldung: mueller-jahn@psychoanalyse-muenchen.de, Tel. 089-502 42 76, Fax 089-54 07 55 00

Die Theorieseminare finden in Kooperation mit der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP) statt.

21st Annual Day in Applied Psychoanalysis

10/28/2017 09:00 - 16:00

open to public
Organizer: Toronto Psychoanalytic Society
Venue: The George Ignatief Theatre, University of Toronto
15 Devonshire Place
ON M5S 2C8 Toronto
Canada
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21st Annual Day in Applied Psychoanalysis

Between Hours: Interdisciplinary Dialogues, Applied Psychoanalysis Programme of the Toronto Psychoanalytic Society,
presents
Gender through the Looking Glass: Whose perspective? Gender Fluidity in Culture, Literature, and Psychoanalysis – Contemporary Viewpoints

With:
Paul Lynch,MD – Psychoanalyst, Boston
Emma Donoghue, PhD – Acclaimed Irish-Canadian Writer/Literary Historian
Sheila Cavanagh, PhD – Associate Professor, Sociology, Toronto
Oren Gozlan, PsyD – Clinical Psychologist/Psychoanalyst
Marco Posadas, MSW – Clinical Social Worker/Psychoanalyst

By crossing the gender divide, the shared, lived experience of people of transgender identity has infiltrated
mainstream consciousness and radicalized questions surrounding gender. What does it mean to be a man or
a woman? How fluid an experience IS gender?

This symposium will look at the way in which the concept of gender fluidity informs developmental
considerations of gender identity and gendered identifications; how it both supports a progressive
understanding of gender, while presenting a challenge to the notions of binary gender ingrained in the
social order. How do we respond to shifting gender mores and previously unthought possibilities of gender
change? Is psychoanalysis ready for such a transition? We will explore these questions through case
material and characters in literary fiction.

Join us for an inspiring day of dialogue from the interweaving perspectives of literary, sociological, and psychoanalytic thinkers.

Ninth European Psychoanalytic Film Festival - epff9

11/02/2017 - 11/05/2017

open to public
Organizer: Institute of Psychoanalysis
Venue: The Royal Society of Medicine and BAFTA
Royal Society of Medicine, 1 Wimpole Street, London W1G 0AE
BAFTA, 195 Piccadilly, London, W1J 9LN
BFI, Belvedere Rd, South Bank, London SE1 8XT
London
United Kingdom
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Biennial film festival featuring screenings of European films on the theme of Interiors/Exteriors, followed by discussions with filmmakers, critics and psychoanalysts.

Honorary President: Bernardo Bertolucci
Director: Andrea Sabbadini

The Festival will include screenings of European films and discussions on the theme of Interiors/Exteriors

How useful are Freud and Lacan’s ideas in the clinic? Part 3

11/04/2017

open to public
Organizer: The SITE for Contemporary Psychoanalysis

London
United Kingdom
>> Website
The Clinical SITE is presenting a series of three interconnected workshops, facilitated by Philip Hill. This introductory series will explore how a Freudian or Lacanian approach differs from others, and will review different and popular clinical techniques and theories in widespread use today, including those of Jung and Klein, and their clinical consequences.

These radically different approaches to clinical work will be compared, looking in particular at their views of diagnosis, interpretation, working with transference and boundaries or limits.

Participants are asked to bring clinical material to share, including direct quotations from clients’ speech. The workshops assume no prior knowledge.

Workshop 3: Saturday 4th November

Diagnosis in and out of the Lacanian clinic, working with psychosis

Does diagnosis make a difference to technique and why is it important?

How can you tell if your patient is psychotic? Are behavioural indicators or references to ‘reality’ or ‘fantasy’ reliable or consistent criteria?

Are we all psychotic?  Or are we simply either neurotic, or psychotic? We will explore the positions of Klein, Freud and Lacan.

Can psychosis be understood as part of the terrible price paid for ordinary neurosis?

How might the feminine sexuality of a mother act as a precaution against her child becoming psychotic?

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

11/08/2017 20:00

open to public
Organizer: Radio Orange 94.0

Vienna
Austria
>> Website

Welcome to the first psychoanalytical radio show live from Vienna!

UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen, on Radio Orange 94.0 afterwards on every second Wednesday of the month. The recordings of the radio show can be found HERE.

Klinischer Vortrag aus kleinianischer Sicht

11/09/2017 20:30

open to public
Organizer: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Venue: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Germany
>> Website

GERMAN

Klinischer Vortrag aus kleinianischer Sicht.
 

Helga Skogstad, London

Überregionale Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie - Psychodynamisches Arbeiten im

11/11/2017 09:30 - 11/12/2017

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Psychiatrische Klinik der LMU, Hörsaal
Nußbaumstr. 7
80336 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Vorträge mit Diskussion
9.30-11.00
Dr. med. Michael Putzke, Friedberg
Die Anwendung psychoanalytischer Konzepte in der Akutpsychiatrie
11.30-13.00
Dr. med. Claas Happach, Hamburg
Interaktionelle Aspekte von Gewalt und Zwang im Alltag einer psychiatrischen Klinik
15.00-16.30 Kasuistisch-technische Seminare
17.00-18.30 Kasuistisch-technische Seminare
Sonntag, 12. November 2017
9.30-11.00 Kasuistisch-technische Seminare
11.30-13.00
Prof. Dr. med. Theo Meißel, Tulln
Fallvignette zum Tagungsthema
Diskussion: Dr. med. Günter Lempa, München
Die Vorträge und die Fallvignette können einzeln besucht werden, für die Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich.
Teilnahmegebühren
€ 165,- Gesamtes Wochenende
€ 110,- Pflegekräfte, Ausbildungsteilnehmer extern und Studenten
€ 50,- Ausbildungsteilnehmer der Akademie
€ 15,- je Vortrag/Fallvignette
Anmeldung
Tel. 089-50 60 00
baur@psychoanalyse-muenchen.de   

Vortrag: Heimat? - los!

11/17/2017 20:15 - 22:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Alfred Adler Institut - München
Widenmayerstrasse 17
80538 Munich
Germany
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GERMAN

Öffentlicher Vortrag

Heimat? - los!
Karla Hoven-Buchholz
 

Freitag, 17.11.2017, 20.15-22.00 Uhr

Kosten:
Euro 20,-,
Euro 10,-  für AusbildungsteilnehmerInnen anderer Institute
für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen der Akademie frei

PSYCHOANALYSIS AND EDUCATION: CREATIVITY IN THE PSYCHOANALYTIC PROCESS AND IN LIFELONG LEARNING

11/23/2017 - 11/25/2017

open to public
Organizer: Canterbury Christ Church University
Venue: Canterbury Christ Church University

Canterbury
United Kingdom
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Call for Expressions of Interest in Participation
Following the successes of our previous events, this conference will develop further conversations about the relationships and tensions between psychoanalysis and education. We are keen to invite submissions to participate that involve both psychoanalytic theory and accounts of psychoanalytic practice (where applicable), and we define education in its widest context. We hope to welcome academic staff, teaching staff in other areas of practice, and of course colleagues working primarily in clinical settings.

The themes of this conference are Creativity, Psychoanalysis and Lifelong Learning. We encourage interested parties to consider these themes and to interpret them in ways that lend themselves to original and provocative ways of thinking. Queries are welcomed in the first instance, and when you are ready to submit, you will be asked to do so in one of a variety of formats. We will welcome traditional presentations and workshops (and please indicate which you are proposing). However, we are also keen to encourage less traditional formats of collaboration. As one of the conference themes is creativity, expressions of interest that propose a creative space in the conference are warmly welcomed. For example, colleagues might consider a performance, something musical, a piece of artwork, film or fictional writing.

Vortrag: Sind wir im Krieg? Von der Aggression zum Terror

11/24/2017 20:15 - 22:00

open to public
Organizer: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Venue: Stadtakademie München
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 Munich
Germany
>> Website

GERMAN

Öffentlicher Vortrag
Sind wir im Krieg? Von der Aggression zum Terror
Michael Ermann
Freitag, 24.11.2017, 20.15-22.00 Uhr

Kosten:
Euro 20,-,
Euro 10,-  für AusbildungsteilnehmerInnen anderer Institute
für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen der Akademie frei

Erhitzt, verführt, geschlagen - Perverse Übertragung und Gegenübertragung in einer analytischen Behandlung.

11/24/2017 20:30

open to public
Organizer: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Venue: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Germany
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GERMAN

Erhitzt, verführt, geschlagen - Perverse Übertragung und Gegenübertragung in einer analytischen Behandlung.

Wilhelm Skogstad, London

- in deutscher Sprache -

Anxiety, Dread and Fear

12/01/2017 15:00 - 12/03/2017 13:30

open to public
Organizer: UCL - University College London
Venue: University College London
Gower St
WC1E6BT London
United Kingdom
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Anxiety, Dread and Fear

ABSTRACT

“Like one, that on a lonesome road/Doth walk in fear and dread,/And having once turned round walks on,/And turns no more his head;/Because he knows, a frightful fiend/ Doth close behind him tread.”

Samuel Taylor Coleridge, The Rime of the Ancient Mariner

Most of us are familiar with some of the problems associated with anxiety. But anxiety’s vital function is glimpsed when we think about those without a sufficient capacity to bear it: what should be sensed as a threat presents no danger, or offers an exciting risk; damage often follows - although not always. From the first, Freud felt that anxiety and fear are central to human behaviour, to our interior mental life and to our object relations, attachments and achievements. He identified the different forms of anxiety including as a response to real, sometimes archaic dangers such being killed, eaten or harmed, starved, of separation from or losing one’s mother, of physical castration by a dominant male or female, expulsion from the group, but also phantasies of these threats, leading to anxiety situations that are mostly internal. In trauma, the level of anxiety has exceeded the ego’s capacity to manage them. The individual’s relationship to its good object breaks down with severe consequences for functioning.

This year’s UCL Conference will address these and other forms of anxiety, fear and dread, and the deeper matters that seem to give rise to them. We will consider how they are best understood and responded to clinically. We will seek to identify our current accounts of anxiety and its cognate states.

Literatur – Psychoanalyse-Film: Ein psychoanalytischer Blick auf “The Turn of the Screw” und ein Blick zurück…

12/01/2017 19:00

open to public
Organizer: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Venue: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Germany
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GERMAN

Literatur – Psychoanalyse-Film: Ein psychoanalytischer Blick auf “The Turn of the Screw” und ein Blick zurück…
 
Dipl.-Psych. Carsten Pilzecker, Berlin

Vortragszyklus "Todestrieb: Kultur und Kritik"

12/01/2017 20:30

open to public
Organizer: FIZ - Freud-Institut Zürich
Venue: Freud-Institut Zürich
Zollikerstrasse 144
8008 Zurich
Switzerland
>> Website

GERMAN

Vortragszyklus "Todestrieb: Kultur und Kritik"
Die Vorträge finden jeweils am Freitagabend statt und beginnen um 20:30 Uhr. Die Veranstaltungen des Zyklus sind öffentlich. Keine Anmeldung erforderlich. Anerkannt von SGPP und PSY-Verbänden, 2 Credits pro Abend. Eintritt frei. Alle Veranstaltungen finden am Freud-Institut statt, Zollikerstrasse 144, 8008 Zürich.

Freitag, 1. Dezember 2017, Selbstzerstörungsnarrative. Perspektiven aus der Literatur, Arata Takeda, Dr. phil. (Berlin)
Freitag, 13. April 2018, «Man wird schlecht durch leiden» (Balint). Aggression, Hass, Gewalt und Gesellschaft, zu ihrer Genese und Psychosoziodynamik, Thomas Auchter, Dipl.-Psych. (Aachen)
Freitag, 15. Juni 2018, Suizidalität im Alter, Martin Teising, Prof. Dr. phil. (Berlin)
Freitag, 7. September 2018, Todestrieb, Gottesvorstellungen und der Wunsch nach Unsterblichkeit, Christa Rohde-Dachser, Prof. Dr. (Berlin)

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

12/13/2017 20:00

open to public
Organizer: Radio Orange 94.0

Vienna
Austria
>> Website

Welcome to the first psychoanalytical radio show live from Vienna!

UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen, on Radio Orange 94.0 afterwards on every second Wednesday of the month. The recordings of the radio show can be found HERE.



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